BFP-Datenschutzbeauftragter berichtet im BFP-Vorstand

Datenschutzbericht für 2024/2025 vorgestellt

Titelseite des Datenschutzberichts 2024/2025 des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP) auf einer grauen Hintergrundfläche. Der Bericht liegt leicht schräg auf weiteren Papierseiten und trägt das BFP-Logo.
Der Datenschutzbericht 2024/2025 des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP) wurde im Rahmen der Vorstandssitzung vorgestellt. (Grafik: BFP-Aktuell)

Der Datenschutzbeauftragte des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden, Daniel Aderhold, hat anlässlich des Treffens des BFP-Vorstand in dieser Woche in Erzhausen seinen Bericht für die Jahre 2024/2025 vorgelegt.

Ein Schwerpunkt ist darin der zunehmende Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI). Anwendungen zur Texterstellung oder Bildbearbeitung würden inzwischen auch im kirchlichen Umfeld genutzt und neue datenschutzrechtliche Fragen aufwerfen. Besonders häufig wandten sich Gemeinden mit Fragen zu Foto- und Videoaufnahmen, Cloud-Diensten wie Microsoft 365, Newsletter-Systemen oder Livestreams an die Datenschutzaufsicht. Ebenso ging es um Datenschutzhinweise, Einwilligungen und technische Sicherheitsmaßnahmen.

Der Bericht dokumentiert außerdem mehrere Datenschutzvorfälle aus dem Berichtszeitraum. Dazu gehörten unter anderem ein fehlerhafter Newsletterversand mit offengelegten E-Mail-Adressen sowie das unbeabsichtigte Löschen tausender E-Mails in einer BFP-Einrichtung. Nach Angaben der Datenschutzaufsicht konnten die Vorfälle aufgearbeitet und organisatorische Verbesserungen umgesetzt werden.

Der Vorstand dankte Daniel Aderhold für seine gute Arbeit und seinen Einsatz für dieses wichtige Thema.

Der Bericht kann hier heruntergeladen werden: Bericht 2024/2025 des Datenschutzbeauftragten des Bundes
 

Zurück