TERROR GEGEN CHRISTEN

Aus TSCHETSCHENIEN hat der Leiter von AVC, Eduard Schmidt in einem Telefonat mit dem dortigen Mitarbeiter beunruhigende Nachrichten erhalten. Ein Tschetschene hat Muslim zu sein. Alternativen sind nicht vorgesehen. Ibrahim hat sich dennoch für Jesus entschieden. Seine Verwandtschaft macht Terror. Das ging soweit, dass er auf einen Friedhof geführt und unter vorgehaltener Waffe aufgefordert wurde, Jesus abzusagen. Er tat es nicht. Mit der Warnung, dass er nicht mehr lange leben würde, wurde er freigelassen. Er floh, kehrte aber zurück, da seine Familie ihn nicht begleiten wollte. Der extreme Stress führte zu einem Herzinfarkt. Christenverfolgung geschieht weltweit.

In LAOS wurde eine Kirche vor wenigen Tagen von Polizei- und Armeeangehörigen einfach niedergerissen.

Im SÜDSUDAN wurde einer der AVC-Evangelisten am Wochenende inhaftiert. Der Vorwurf: Gründung einer neuen Gemeinde. Urheberin der Verfolgung ist die vor Ort bestehende Katholische Kirche, die sehr großen Einfluss hat. So hat sich auch die Polizei von ihr instrumentalisieren lassen und die unrechtmäßigen Verhaftungen vorgenommen. Denn als sich herausstellte, dass die Gottesdienste in einem gemieteten Haus stattfinden, wurde kurzerhand auch die Vermieterin eingesperrt.

Bitte betet für Ibrahim, seine Familie und die Verwandtschaft. Betet für die Verhafteten, Christen im Südsudan. Betet für die verfolgten Christen weltweit.


AVC hat für den November eine Gebetsaktion »Sieben Tage beten für verfolgte Christen« vorbereitet. Sei dabei!

 

AVC steht verfolgten Christen bei, macht Jesus Christus bekannt und hilft Notleidenden.

 

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