20 Absolventinnen und Absolventen schließen ihr Studium an der BFP-Ausbildung erfolgreich ab
„Vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat“
20 Absolventinnen und Absolventen haben in diesem Jahr ihr Bachelorstudium im Rahmen der BFP-Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Bei der Absolventenfeier am 9. September 2026 auf dem BFP-Campus in Erzhausen wurden die Absolventinnen und Absolventen aus Vollzeitstudium und Modularen Studium gewürdigt und in ihren weiteren Weg verabschiedet.
Rund 150 Gäste nahmen an der Feier teil. Von den elf Absolventinnen und Absolventen des Vollzeitstudiums waren neun persönlich anwesend, aus dem Modularen Studium sechs der insgesamt neun Absolventinnen und Absolventen.
Die Urkunden überreichten Dr. Mathias Nell, Studienleiter des Vollzeitstudiums, und Johannes Vogt, Studienleiter des Modularen Studiums. Für die beiden Abschlussjahrgänge sprachen Zara Ergeletzis aus dem Vollzeitstudium und Saskia Gennat aus dem Modularen Studium. Nach einem persönlichen Wort nahm Dr. Rudolf Fichtner die Teilnehmer mit auf eine musikalische Reise. Dr. Rudolf Fichtner hatte gemeinsam mit Dozentin Anke Karcher den Jahrgang des Vollzeitstudiums als Klassenlehrer begleitet.
„Ein Wort Gottes gegen das Vergessen“
In seiner Predigt griff BFP-Generalsekretär Peter Bregy Psalm 103 und die Aufforderung auf: „Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.“
Diese Erinnerung gelte nicht nur für Lobpreiszeiten, sondern ebenso für die kommenden Dienstzeiten. Angesichts echter oder empfundener Ansprüche, Erwartungen und Herausforderungen ermutigte Peter Bregy die Absolventinnen und Absolventen, sich daran zu erinnern, dass Gott sie berufen und durch das Studium getragen habe – und auch auf ihrem weiteren Weg mit ihnen gehen werde.
Im Namen der BFP-Bundesleitung brachte der Generalsekretär die Dankbarkeit für das zum Ausdruck, was die Absolventinnen und Absolventen während ihres Studiums geleistet und erreicht haben. Zugleich richtete er den Blick über den unmittelbar bevorstehenden Start in neue Aufgaben hinaus: Der Wunsch sei, dass sie nicht nur gut starten, sondern am Ende auch gut ankommen.
Mit dem Bild eines Läufers beschrieb Peter Bregy ein Leben und einen Dienst, bei dem das Ziel nicht mit letzter Kraft erreicht wird, sondern bei dem noch Kraft und Grund zum Jubeln bleiben. Am Ende der Lebens- und Dienstzeit solle der dankbare Rückblick stehen: „Ich habe nicht vergessen, was er mir Gutes getan hat!"